Im Zuge der Coronakrise haben die Deutschen ihr Mobilitätsverhalten massiv verändert. Der Mobilitätsmonitor 2020, den das Institut für Demoskopie (IFD) Allensbach im Auftrag der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (Acatech) erstellt hat, erkennt einen deutlich verringerten Mobilitätsradius, wovon vor allem das Fahrrad profitiert.

Die üblichen Verdächtigen

Das Institut für Demoskopie (IFD), Allensbach, hat den Mobilitätsmonitor 2020 erstellt. Eine Erkenntnis: der Mobilitätsradius hat sich verringert. Außerdem erwartet jeder zweite Befragte einen Durchbruch der Elektromobilität, auch wenn dies nur von knapp jedem Vierten gewünscht wird. Unter anderem deswegen, weil Elektromobilität immer noch kritisch gesehen wird.

Die genannten Gründe, warum die Elektromobilität noch immer kritisch gesehen wird, sind die nach wie vor hohen Anschaffungskosten, eine unzureichende Ladeinfrastruktur oder unbefriedigende Reichweiten. Mit 59 Prozent bezweifeln sogar mehr Befragte als noch im Vorjahr (48 Prozent), dass das E-Auto wirklich eine umweltverträgliche Alternative ist.

Besser und verständlicher kommunizieren

Thomas Weber, Vizepräsident bei Acatech. "Wir sind aufgefordert, besser und verständlicher zu kommunizieren und die Öffentlichkeit noch stärker in die Transformationsprozesse der Mobilität einzubeziehen." Wobei trotz der Coronakrise das Thema Klimaschutz fest im Bewusstsein der Bevölkerung verankert belibt. Denn für 59 Prozent zählen Umwelt- und Klimaschutz zu den besonders dringlichen politischen Anliegen. Nicht zuletzt ist die große Mehrheit davon überzeugt, dass der technologische Fortschritt wesentlich dazu beitragen kann, die Klimabelastung zu vermindern.

Wir fühlen uns bei green|connector bestätigt

Für uns von green|connector bestätigt sich durch einige der Ergebnisse der Mobilitätsstudie 2020: unser mobility|portal liefert hier eine ready-to-use-Lösung für Energieversorger und Autohändler, um über Elektromobilität zu informieren und die Bedenken gegenüber Elektromobilität aufzulösen.